Kindergarten und Schule

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Psycho-sozialer Leitfaden für Kindergarten und Schule

Hier gibt es wichtige Informationen zu einem komplexen Thema.  Wie die anstehenden Probleme, z. B. Essen, Insulininjektion, BZ-Messung gelöst werden können und wo Eltern Unterstützung erhalten können, ist in diesem bundesweit einmaligen Leitfaden zusammengestellt worden. Die Informationen im Kapitel "Schule" sind nicht mehr aktuell. Sie müssen den aktuell gültigen Rahmenbedingungen der Bremer Bildungsbehörde angepasst werden.

Download des Leitfadens Kindergarten und Schule unten.

Hilfreiche Informationen für Erzieher und Lehrkräfte finden sich auf der homepage der Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie unter der Rubrik Materialien www.diabetes-kinder.de

Die Seite wird von der AGPD (Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie) betrieben.

Homepage der AGPD

Fortbildung für Kindergärten und Schulen

Mitarbeiterinnen in Kindertageseinrichtungen und Schulen wenden sich mit ihren Fragen zum Diabetes bitte an die Geschäftsstelle der DDH-M, Landesverband Bremen, unter der Telefonnummer 04 21 - 6 16 43 23 oder direkt an die Jugendreferentin Dorothee Paape per E-Mail an dorothee.paape@ddh-m.de.

Wir beraten Sie gerne.
 

"Diabetes im Schulalltag"

Das Landesinstitut für Schule (LIS), Bremen, bietet regelmäßig eine Fortbildung für Lehrkräfte an.

Die nächste Veranstaltung Diabetes in Schulalltag findet am 06.09.2017 von 16 bis 18 Uhr im LIS statt.

Organisatorische Fragen und Anmeldung bitte an das LIS: www.lis.bremen.de / Fortbildung
Inhaltliche Fragen an die Beratungsstelle Kinder- und Jugenddiabetes, Dorothee Paape, Tel. 0421  69644200, d.paape@afj-jugendhilfe.de

 

Stellungnahme der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

Die Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie teilt mit:

„Immer wieder kommt es zu Unsicherheit über die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Medikamentenangabe durch Lehrkräfte an Schülerinnen und Schüler. Insbesondere die Frage der Haftung bei Insulininjektionen ist strittig.

Ganz aktuell gibt es eine Stellungnahme der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), die sich mit diesem Thema beschäftigt hat. Das Ergebnis dieser Prüfung wurde unlängst vom niedersächsischen Kultusministerium Hannover veröffentlicht. Die überraschende und gute Nachricht ist, dass die "Gabe eines Medikamentes an Schülerinnen und Schüler …. als versicherte Tätigkeit zu werten ist". Darüber hinaus wird eine "zivilrechtliche Haftung der Lehrkraft auf Ersatz für den entstandenen Personenschaden grundsätzlich ausgeschlossen".

Alles in allem stellt dieses Statement eine wesentliche Verbesserung der Situation von Kindern und Jugendlichen in der Schule dar. Die rechtliche Situation wird klarer, für die Lehrkräfte gibt es eine größere Rechtssicherheit und damit mehr Handlungsspielraum. Der Bericht entstammt der Fachzeitschrift Schulverwaltung und ist im Januar 2012 erschienen.“

Haftungsausschluss Lehrer finden Sie unten.

Anhang: