Willkommen

Der Vorstand des Landesverbandes Bremen e.V. begrüßt Sie auf seiner Website.

Der eigenständige bundesweit tätige Selbsthilfe-Verband DDH-M wurde am 08. Juni 2012 in Berlin gegründet mit dem Ziel, die Lebenssituation aller Diabetiker in Deutschland zu verbessern. Der DDH-M hat sich zur Erreichung dieses Zieles neben der DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) und dem VDBD (Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V.) als dritte, gleichberechtigte Säule der Dachorganisation diabetesDE angeschlossen.

Damit ist es erstmalig gelungen, eine Organisation zu schaffen, an der sämtliche an der Behandlung des Diabetes Beteiligten zusammenarbeiten. Mit der Schaffung dieser Organisation ist auch die Hoffnung verbunden, der Erforschung der Ursachen, der Behandlung der Erkrankung und der Bewältigung des Lebens mit der Erkrankung auch das Gewicht zu verschaffen, um auch zukünftig die Mittel bereitgestellt zu bekommen zur Erlangung der gestellten Ziele.

diabetesDE Presseschau

(22. Januar 2018)
Ärzte Zeitung

Ein nationaler Diabetes-Plan ist seit mehr als zehn Jahren in der Diskussion – entschieden wurde bislang so gut wie nichts. Die Hoffnung richtet sich nun auf einen neuen Anlauf in dieser Wahlperiode; die DDG hat sich bereits positioniert.

(22. Januar 2018)
Ärzte Zeitung

Mit Ausnahme der Prävalenz des bekannten Diabetes ist die Datenlage fragmentiert, unvollständig und nicht zuverlässig. Für eine evidenzbasierte Gesundheitspolitik wird daher ein Diabetes-Surveillance-System am Robert Koch-Institut aufgebaut.

(19. Januar 2018)
Neue Zürcher Zeitung

Ständiges Sitzen belastet nicht nur das Herz-Kreislauf-System, sondern erhöht auch das Risiko für Diabetes und Krebs. Wie neuere Studien zeigen, lassen sich diese Risiken aber wirksam reduzieren.

(19. Januar 2018)
Welt.de

Eltern können jetzt auch in Niedersachsen kostenlos das Risiko ihrer Babys testen lassen, an Typ-1-Diabetes zu erkranken.

(16. Januar 2018)
finews.chDie rapide ansteigenden Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes bilden einen wachsenden Kostenfaktor in der Gesundheitsversorgung.
(16. Januar 2018)
BR.deDas Robert-Koch-Institut hat festgestellt, dass mehr als die Hälfte der Grippefälle durch Viren verursacht worden sind, die nicht im Dreifachimpfstoff enthalten sind.